Dolormin Extra Filmtabletten von Johnson & Johnson GmbH (OTC) Hirsch-Apotheke Geisa
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Dolormin Extra Filmtabletten


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Produktinformation

Anwendungsgebiete

Dolormin extra Filmtabletten werden zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie beispielsweise Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen) oder Fieber eingesetzt.

Gegenanzeigen

In folgenden Fällen darf Dolormin Extra nicht eingenommen werden:

  • bei einer (allergischen) Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile 
  • wenn in der Vergangenheit nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen reagiert wurde
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder bei Magen- oder Darmblutungen. 
  • von Personen, die unter schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder unter schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden leiden

Bei der Einnahme von ist besondere Vorsicht notwendig bei:

  • eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
  • einer angeborenen Blutbildungsstörung (akuter intermittierender Porphyrie), Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)
  • bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen)
  • Magen-Darm-Beschwerden oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
  • Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen)
  • chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen. Das Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht. 

Bei allen diesen Fällen ist der Arzt zu konsultieren.

Nebenwirkungen

  • Gelegentlich kann es unter der Einnahme von Dolormin extra zu Magen-Darm-Beschwerden (wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit), Kopfschmerzen, Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (eventuell mit Blutdruckabfall) kommen. 
  • Selten wurden Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Erbrechen beobachtet. 
  • Im Verdauungstrakt kann es sehr selten zu Magen-Darm-Geschwüren, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch kommen. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, muss das Medikament abgesetzt und sofort der Arzt kontaktiert werden. 
  • Im Bereich der Nieren kann es sehr selten zur Verringerung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) kommen. Diese Anzeichen können auf eine Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen hindeuten. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, darf Dolormin extra nicht weiter eingenommen werden. Gleichzeitig ist sofort Kontakt mit dem Arzt aufzunehmen. 
  • Ebenfalls können Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut auftreten. 
  • Sehr selten kann es zu Störungen der Blutbildung kommen. Erste Zeichen dafür können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Beim Auftreten dieser Anzeichen ist Dolormin extra sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. 
  • Ebenso wurden sehr selten Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen) leiden. 
  • Sehr selten wurden von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet. Anzeichen hierfür können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe notwendig. 
  • Darüber hinaus wurden sehr selten Leberschäden (insbesondere bei Langzeittherapie), schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema exsudativum multiforme) beobachtet. 

Die Nebenwirkungen sind am geringsten, wenn immer die kleinste wirksame Menge des Medikaments für die kürzest erforderliche Zeit eingenommen wird. Werden Schmerzmittel nicht bestimmungsgemäß, über einen längeren Zeitraum und hochdosiert eingenommen, können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Wechselwirkungen

Der Arzt oder Apotheker ist zu benachrichtigen, wenn andere Arzneimittel eingenommen werden bzw. vor kurzem eingenommen wurden, auch wenn es sich um nicht rezeptpflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung kann bei nachfolgend genannten Arzneistoffen bzw. Präparategruppen verstärkt werden, bis hin zu einem gesteigerten Nebenwirkungsrisiko:

  • Lithium (Produkt zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen): Der Lithiumspiegel ist zu kontrollieren. 
  • Methotrexat (Produkt zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Verstärkte Nebenwirkungen. 
  • Blutgerinnungshemmende Mittel: Die Blutgerinnung ist zu überprüfen. 
  • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten)
  • Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika/Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel): Erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Magen-Darm-Blutungen, außer wenn die Wirkstoffe nur auf der Haut angewendet werden. 

Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparate kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Dolormin extra abgeschwächt werden. Dazu gehören:

  • Entwässernde (Diuretika) und blutdrucksenkende (Antihypertonika) Arzneimittel. 

Sonstige mögliche Wechselwirkungen bei gleichzeitiger Anwendung mit Dolormin extra:

  • Zidovudin - Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern. Verschlechtert sich das Krankheitsbild oder nach 4 Tagen tritt keine Besserung ein, ist es erforderlich einen Arzt aufzusuchen.

Informationen zur Einnahme

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt:

  • Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren (ungefähr 20 bis 29 kg) nehmen als Einzeldosis ½ Filmtablette (entspricht 200 mg Ibuprofen) und als Tagesgesamtdosis bis zu 1½ Filmtabletten (entspricht bis 600 mg Ibuprofen) ein. 
  • Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren (ungefähr 30 bis 43 kg) nehmen als Einzeldosis ½ Filmtablette (entspricht 200 mg Ibuprofen) und als Tagesgesamtdosis bis zu 1½ bis 2 Filmtabletten (entspricht bis 600 bis 800 mg Ibuprofen) ein. 
  • Jugendliche im Alter von 13 bis 14 Jahren (ungefähr 44 bis 52 kg) nehmen als Einzeldosis ½ bis 1 Filmtablette (entspricht 200 bis 400 mg Ibuprofen) und als Tagesgesamtdosis bis zu 1½ bis 2½ Filmtabletten (entspricht bis 600 bis 1000 mg Ibuprofen) ein. 
  • Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene nehmen als Einzeldosis ½ bis 1 Filmtablette (entspricht 200 bis 400 mg Ibuprofen) und als Tagesgesamtdosis bis zu 3 Filmtabletten (entspricht bis zu 1200 mg Ibuprofen) ein. 
  • Dolormin extra ist unzerkaut und mit genügend Flüssigkeit (1 Glas Wasser) einzunehmen. Dadurch wird der Wirkeintritt gefördert. 
  • Die Einnahme der Filmtabletten kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. 
  • Personen mit einem empfindlichen Magen sollten das Präparat während den Mahlzeiten einnehmen. 
  • Wurde die maximale Einzeldosis eingenommen, ist bis zur nächsten Einnahme mindestens 4 Stunden zu warten. 
  • Der Arzt oder Apotheker ist aufzusuchen, wenn der Eindruck besteht, dass die Wirkung von Dolormin extra zu stark oder zu schwach ist. 
  • Das Arzneimittel ist nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat länger als 4 Tage anzuwenden.

Weitere Informationen

  • Wird eine Schwangerschaft während einer längeren Einnahme von Dolormin extra festgestellt, ist der Arzt zu informieren. 
  • Das Arzneimittel sollte im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. 
  • In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten darf es wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden. 
  • Stillzeit: Ibuprofen geht mit seinen Abbauprodukten in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bisher sind keine nachteiligen Folgen für den Säugling bekannt. Daher wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens nicht notwendig sein. 
  • Da die Einzeldosis für Kinder unter 6 Jahren zu hoch ist, darf Dolormin extra von dieser Personengruppe nicht eingenommen werden. Für dieses Alter stehen andere Darreichungsformen zur Verfügung.
  • Wird die empfohlene Dosis kurzfristig eingenommen, ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. 
  • Während der Einnahme sollte auf das Trinken von Alkohol möglichst verzichtetet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

Ibuprofen, Lysinsalz 684mg
  = Ibuprofen 400mg
Cellulose, mikrokristallin Hilfsstoff
Hyprolose Hilfsstoff
Hypromellose Hilfsstoff
Magnesium stearat Hilfsstoff
Povidon Hilfsstoff
Titan dioxid Hilfsstoff

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Dolormin Extra Filmtabletten

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